Juckreiz

Juckreiz wird gelegentlich als "unterschwelliger Schmerzreiz" beschrieben, ist aber äußerst unangenehm für den Betroffenen.

Allein der Gedanke an Juckreiz oder Kratzen kann einen Juckreiz auslösen. Äußere Einflüsse wie Nachdenken, Ärger, Zeitdruck, Langeweile oder allein die Wahrnehmung von "Kribbeln" auf der Haut stoßen Juckreiz an.

Oft beenden nur zusätzliche Schmerzreize den Juckreiz. Deshalb reagiert man mit Kratzen auf den Juckreiz und fügt der Haut damit oftmals Schaden zu.

Kratzen sollte man vermeiden, weil sich die betroffenen Hautregionen leichter entzünden und sich dadurch das Leiden noch verschlimmert. Häufig kommt es dadurch zur Narbenbildung.

Als Kratzalternativen eignet sich das Bürsten der Kopfhaut mit einer Naturhaarbürste von Harologi oder Klopfen. Sie "befriedigen" den Juckreiz, schädigen die Haut aber nicht dauerhaft.

Schwitzen kann ein Grund für Juckreiz sein, dann sollte man den Schweiß mit einem in Hair Therapy getränkten Wattebausch abtupfen. Eisbeutel oder Eiswürfel helfen zudem den Juckreiz zu lindern.

Am häufigsten führen trockene Haut und Salzablagerungen auf der Haut zu Juckreiz. Deshalb sollte man wissen, dass in der Nacht über die Kopfhaut toxische Stoffe mit ausgeschieden werden. Daher ist eine ständige Rückfettung der Haut wichtig, um Juckreiz zu vermeiden.

Mit Kopfhautmasken - man gibt der Gesichtshaut ja auch Masken - bekommt man in kürzester Zeit den Juckreiz in den Griff. Damit verbessert man die Aufnahmefähigkeit von hochwertigen Wirkstoffen über die Kopfhaut. Rückstände werden gebunden und der Feuchtigkeitsfaktor wird ausgeglichen, die Kopfhaut wirkt elastischer und kann besser regenerieren.

Also, eine trockene juckende Kopfhaut muss nicht sein ...

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