Fettige Kopfhaut

Die Haut ist ein Ausscheidungsorgan, ganz besonders ist die Kopfhaut damit konfrontiert. Das kann man spüren, wenn man etwas Scharfes isst, die Kopfhaut transpiriert sehr stark. In vielen Fällen hilft nur noch ein Taschentuch zum Abwischen des Schweißes.

Über die Kopfhaut werden sehr viele Stoffwechselstoffe und Salze ausgeschieden. Dadurch entstehen Rückstände und feste, wachsige Ablagerung auf der Kopfhaut. Daher spricht man von einem Plastiktüteneffekt, da die Kopfhaut fast gänzlich von diesen Rückständen überzogen und abgedichtet wird. Diese Ablagerungen kann man mit einer Mikro-Kopfhautkamera sehr leicht erkennen.

Menschen mit eher feinen Haaren neigen zu fettiger Kopfhaut. Dies ist ganz normal. Da diese Menschen von ihren Genen her eher aus kälteren Regionen kommen und ihr Fett als einen natürlichen Schutz gegen Kälte aufbauen.

Wenn man versucht, das Fett weg zu waschen, wird dieses von den Tagdrüsen automatisch wieder produziert. Wäscht man jeden Tag, wird das Fett zum Schutz immer öliger. Die Haare fallen zusammen, dadurch hat feines Haar immer ein Problem bei der Haltbarkeit der Frisur.

Gerade Menschen mit Neigung zur natürlichen Fettbildung sollten nach dem Haare waschen vor allem die Kopfhaut vom ph-Wert immer neutralisieren. Somit wird die Kopfhaut nicht ausgetrocknet und die Talgdrüsen müssen nicht reagieren und neues Fett zum Schutz der Kopfhaut produzieren.

Fettige Kopfhaut ist oft ein Ausscheidungsproblem, das seinen Ursprung in der übersäuerten Ausscheidung der Kopfhaut hat. Um die Ursache direkt anzugehen, muss man bei der Ernährung und dem Säure-Basen Haushalt ansetzen! Mittels einer Haarmineralanalyse werden die Disharmonien im Körper aufgedeckt und es können mit gezielten Zusätzen die Körperdepots wieder aufgebaut werden.

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