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Genetischer Haarausfall – ein vererbliches Übel!
Genetischer Haarausfall wird auch als androgenetischer oder vererbter Haarausfall bezeichnet, weitere Benennungen wären veranlagter oder eben erblicher Haarausfall. Dementsprechend meint man hier Haarausfall, welcher mittels der Gene von Generation zu Generation weitervererbt wird.
In Europa sind viele Menschen vom genetischen Haarausfall betroffen. Im Vergleich zu früher kann man diesen allerdings mittlerweile erfolgreicher behandeln. Dies liegt daran, dass die Medizin weiter fortgeschritten ist und man mit modernen Medikamenten und mit Haarverpflanzung mehr Möglichkeiten, und vor allem bessere, hat, um genetischen Haarausfall beizukommen.
Haarausfall kann nicht nur genetisch bedingt sein, sondern lässt sich auch auf psychische Probleme, Stress, Allergien oder auf eine falsche Ernährung zurückführen. Wurde im nächsten Schritt eruiert, dass es sich um genetischen Haarausfall handelt, kann man mit professioneller Hilfe gegen den Haarausfall vorgehen.
Unterstützend zu medikamentösen Maßnahmen ist unbedingt erforderlich, dass man tiefenreinigende Shampoos verwendet. Weitere naturkosmetische Produkte, wie Balsame und Kurcremen, wirken zudem positiv auf eine Verminderung genetischen Haarausfalls ein. Zum Bürsten sollte man ausschließlich Kämme und Bürsten, die aus natürlichen Materialien – wie Holz oder Naturborsten – gefertigt wurden, verwenden.
Weitere Informationen zum Thema „genetischer Haarausfall“ bekommen Sie auf www.haarologe.at!
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